SPD Buseck feierte Sommerfest mit SPD-Unterbezirk Gießen

Kürzlich feierte die Busecker SPD bei strahlend schönem Wetter zusammen mit dem SPD-Unterbezirk Gießen in Großen-Buseck am Thal’schen Rathaus ihr diesjähriges Sommerfest. Im letzten Jahr fiel das Sommerfest der Corona-Pandemie zum Opfer fiel. Es hatten sich wiederum genügend Akteure, allem voran der Busecker SPD-Ortsvereinsvorsitzender Norbert Weigelt gefunden, die das Fest vorbereiteten und durchführten. Weigelt dankte den Akteuren für ihren Einsatz.


Einer der Höhepunkte waren die Ehrungen langjähriger SPD-Mitglieder. Norbert Weigelt ehrte zusammen mit dem Busecker Bürgermeister Dirk Haas, dem Bundestagskandidaten Felix Döring und der Landrätin Anita Schneider die anwesenden Mitglieder: Romano Aprea für 10 Jahre, Wolfgang Dörr und und Günter Kimmel für je 25 Jahre, Ingrid Nass-Herfurth für 50 Jahre und das Großen-Busecker SPD-Urgestein Ewald Pfeiffer für 65 Jahre. Den entschuldigten und verhinderten SPD-Mitgliedern Simon Abresch (10 J.), Martin Mehlhose (10 J.), Emil Dörr (25 J.) und Klaus-Jürgen Grün (40 J.) werden die Ehrungen nachgereicht. Der SPD-Unterbezirk in Person des Vorsitzenden Thilo Becher ehrte im nachhinein den früheren langjährigen SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzender Horst Nachtigall und Elisabeth Faber für 50jährige Parteizugehörigkeit.


Bei Kaffee, Kuchen, Würstchen, Kaltgetränken und abends der legendären von Norbert Weigelt zubereiteten Paella ließen es sich die ca. 100 Besucher, darunter etliche aus dem Kreisgebiet, gut gehen.


Anita Schneider und Dirk Haas betonten beide, daß sie noch genug „Kraft und Elan haben, um weiterhin gute Politik machen zu können“.


Der SPD-Unterbezirksvorsitzender Frank-Thilo Becher als Wahlkämpfer für den Gießener Oberbürgermeister-Posten und und Ralf Volgmann als SPD-Wahlkämpfer für den Wettenberger Bürgermeister-Posten waren ebenfalls als Gäste vor Ort.


Dirk Haas, Anita Schneider und Felix Döring stellten sich als Person vor. Haas betonte, daß er vieles angepackt und voran gebracht habe. Schneider stellte die beiden Punkte Digitalisierung von Schulen und die Reaktivierung der Lumdatalbahn und die stellenweise notwendige Zweigleisigkeit der Vogelsbergbahn heraus. Döring setzte sich besonders für soziale Forderungen ein, wie flächendeckende Tarifverträge, Mindestlohn 12,- € und ein Ende der grundlos befristeten Arbeitsverträge für Arbeitnehmern ein.


Für die musikalische Unterhaltung sorgte das Duo „Sometimes“ mit Eva Saarbourg und Martina Mulch-Leidich.



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